Eine allgemeine Betrachtung unserer Trinkwassersituation

 
Das Wasser hat weltweit seine Selbstreinigungskräfte verloren. Durch Atomversuche, durch Umweltverschmutzung und durch immer mehr werdende Mikrowellenstrahlung ist dem Wasser global geschadet worden.
Seit einigen Jahren sind neue Krankheiten entstanden (Neurodermitis, Asthma und div. Allergien), weil der menschliche Organismus durch viel zu viele Umweltgifte belastet wird und nicht mehr auf natürliche Weise diese Stoffe wieder ausscheiden kann. Wasser hat seinen Reinigungseffekt verloren; und zwar außerhalb und innerhalb unseres Körpers! Unser Wasser ist eine Chemie-Limonade geworden!

"Früher war das Wasser erfüllt von einer inneren Kraft, die durch Verwirbelungen und Selbstreinigungsmechanismen alle Stoffe im Wasser entfernte, so das reines Wasser aus den Quellen trat. Heute findet man immer seltener reine Quellen."
"Die Wasserfrage ist die zentrale Frage für ein friedvolles, harmonisches Leben auf dem Planeten Erde." Diese Sätze wurden von Viktor Schauberger (30.6.1885 - 25.9.1958), dem österreichischen Förster und Wasserforscher bereits vor ca. 70 Jahren gesagt.


Überlieferungen weisen nach, dass sich der Mensch zu allen Zeiten intensiv mit dem Wasser befasst hat. Für die alten Hochkulturen am Ganges, an Euphrat und Tigris oder am Nil, waren genaue Kenntnisse über das Wasser Grundlage für den Bestand der Gesellschaft. Dadurch ist es nicht verwunderlich, dass sich naturwissenschaftlich exakte Beobachtungen mit mythischen Interpretationen verflochten haben. Durch alle Kulturen hindurch hatte sich das Wasser seine hohe Bedeutung erhalten. Erst der moderne Mensch hat das Wasser zu einem Allerweltsstoff entwertet. Er nutzt ihn, wo und wie es ihm gefällt, ohne über den Wert, seine Herkunft, die Menge oder Beschaffenheit des Wassers nachzudenken.


Der Mensch besteht zu ca. 70 % aus Wasser, unser Gehirn hat sogar noch 10 - 15 % mehr an Wassermenge zu verzeichnen. Immer mehr Menschen werden sich bewusst darüber, wie wichtig die Qualität des Wassers ist, welches sie zu sich nehmen. Wasser zeichnet sich einerseits durch Selbstreinigungskräfte aus und andererseits durch lebensförderliche Informationen, die uns mit Energie versorgen. Es ist also Lieferant und Müllabfuhr zugleich.
Gutes Wasser scheint der Vermittler von Kräften zwischen Mensch und Kosmos zu sein. Allein 240 vollkommen unterschiedliche Wässer befinden sich in unserem Körper, für deren Bildung wir bestimmte Informationen und Kräfte aus dem Kosmos brauchen, die uns nur hochwertiges Wasser vermitteln kann. Teilen wir also zum besseren Verständnis einige Bereiche des Wassers auf:

Leitungswasser
In den Wasserwerken wird es gefiltert und chemisch gereinigt. Zum Abtöten von Bakterien wird Chlor hinzugefügt und so aufbereitet, wie die politisch festgelegten Grenzwerte es erforderlich machen, wobei aber das Leben des Wassers auf der Strecke bleibt, weil es durch solche Behandlungen bis auf seine Reststruktur heruntergefahren wird. Diese Art der Behandlung ist heutzutage leider notwendig geworden, um unser stark verschmutztes Wasser "chemisch" rein zu halten. Viele Verunreinigungen lassen sich gar nicht mehr herausfiltern, wie z.B. Schmerzmittel, Röntgenkontrastmittel oder Hormone, die sich nach 30 Jahren Antibabypille inzwischen in ernstzunehmendem Masse im Trinkwasser befinden.

Wir können mittlerweile von einer heimlichen Apotheke aus dem Wasserhahn sprechen! Hinzu kommt die katastrophale Überdüngung unserer Felder, sowie der hohe Pumpendruck in unseren viel zu geraden Rohrleitungen, wodurch das Wasser krank und ermüdet dann irgendwann in unsere Haushalte gelangt. Dadurch haben sich im Laufe der Zeit die Eigenschaften des Kalkmoleküls etwas verändert und führt nun zu Ablagerungen.






1. Kalkgehalt freischwimmend im Wasser
2. Veränderte Kalkstruktur setzt sich fest


Unser Wasser heutzutage ist nicht in der Lage, uns von Ablagerungen zu befreien, da es gar keine Lösungsqualitäten mehr besitzt. Ungerechterweise sprechen wir deshalb manches Mal auch von "aggressivem" Wasser.


Flaschenwasser
Kohlensäure ist genaugenommen ein Abfallprodukt des menschlichen Stoffwechsels und gehört in überhaupt kein Getränk hinein. Es fügt dem ohnehin schon meist völlig übersäuerten Organismus noch mehr von dem hinzu, was er schnell wieder loswerden will.
Hersteller nehmen die Kohlensäure gerne, weil das Wasser dadurch länger haltbar bleibt. Aber auch stilles oder kohlensäurefreies Wasser hat durch die teilweise vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Behandlungen für lange Lagerungsfähigkeit, kaum noch vitale Kräfte. Selbst Lourdes-Wasser in Berlin oder in Madrid getrunken, verliert durch Transport und Lagerung langsam seine Wirksamkeit. Fachleute empfehlen mittlerweile, gutes Wasser der Region zu trinken. Auch sind gelöste Mineralsalze in Mineral- und Heilwässern körperphysiologisch auf die Dauer belastend und deshalb oftmals eher schädlich als nützlich.

Auch Wasser was mit Sauerstoff angereichert wurde, kann nur eine zeitlich begrenzte therapeutische Maßnahme sein. Wenn die roten Blutkörperchen als Trägersubstanz für den zugeführten Sauerstoff nicht ausreichen, dann kann auch dieses Wasser auf Dauer genossen, schädlich sein.

Reinigen von Leitungswasser
Das Filtern von Leitungswasser besitzt inzwischen schon eine gewisse Akzeptanz. Dabei sollte man auf Granulatfilter verzichten, da sie zu schnell verkeimen und laufend gewechselt werden müssen. Das ist bei Aktivkohleblockfiltern nicht der Fall, selbst das das Wasser auch durch diesen Vorgang seine vitale Kraft in keinem Fall zurückerhält.
-Chemisch betrachtet haben Sie durch ein Umkehrosmos-Verfahren ein sauberes Wasser - aber kein lebendes Wasser. Es ist eine ziemlich gründliche Filtertechnik. Bei dieser Filterungsart wird ein sehr hoher Druck auf das Wasser gebracht, wobei ein gewisser Prozentsatz vitaler Kräfte des Wassers sogar verlorengeht. Es ist kein "der Natur nachempfundenes" Verfahren sondern ein von Menschen "erfundenes" Verfahren.
Eine weitere Filterungsmöglichkeit ist die Dampfdestillation. Auch dies ist kein "natürliches" Verfahren. Das durch diese Methode gewonnene Wasser ist nur vorübergehend, therapiebegrenzt oder für ganz bestimmte Zwecke zu verwenden. Es ist so stark verändert und strukturgeschädigt, das man bei dauernden Gebrauch hier von aggressivem Wasser sprechen kann. Der Körper wird durch den permanenten Genuss dieses Wassers stark entmineralisiert. Das ist in etwa vergleichbar mit einer Pflanze die Sie zerkleinern und nun erwarten, dass sie genauso weiterwächst wie zuvor.
Deshalb möchte ich noch einmal wiederholen: So gut Filtermethoden auch sein mögen: seine lebendige Struktur bekommt das Wasser nicht durch diverse Filtertechniken.

Physikalische Wasserbehandlung
Wenn wir von dem Strukturaspekt des Wassers sprechen, so geht es dabei nicht mehr um den grobstofflichen Aspekt, sondern um den hochspannenden energetischen Bereich des Wassers. Das Ziel von solchen Wasserbehandlungen ist es, aus leblosem, schadstoffbelastetem Wasser mit schädlichem "Informationsgehalt" ein gesundes, vitales und energiereiches Trinkwasser mit "lebensförderlichen Informationen" zu machen, was wir auch tatsächlich brauchen um gesund leben zu können. Im wesentlichen geht es dabei um zwei Bereiche: um physikalische Verwirbelungsverfahren und um Modulationsverfahren.

Verwirbelungstechniken
Hierbei werden die in der Natur auftretenden wirbelförmigen, spiralförmigen und mäandrischen Bewegungen des Wassers nachgeahmt. Entweder mit Geräten, die in das Leitungsnetz eingebaut. Dem Wasserforscher und grossen Naturbeobachter Viktor Schauberger haben wir viele Erkenntnise über die Selbstreinigungskräfte des Wassers zu verdanken. Er kopierte Vorgänge in der Natur und baute die ersten sogenannten Wasserveredelungsapparate, womit er bereits vor ca.70 Jahren schon die Wirksamkeit solcher Aparaturen nachweisen konnte. Er zeigte sich auch als entschiedener Gegner von heraufgepumptem Grundwasser, um dieses als Trinkwasser zu verwenden. Das aus grosser Tiefe heraufgepumpte Wasser sei "unreif" und habe noch nicht seinen Entwicklungskreislauf im inneren der Erde abgeschlossen. Von der "Reife" des Wassers hänge aber seine Steigkraft ab und somit die Qualität des Wassers. Hochgepumptes Grundwasser sei also als schädlich zu betrachten.
Den Grundwasservorrat der Erde zu entleeren, bringt lt. Schauberger eine doppelte Gefahr mit sich: Es würden Reserven von nicht ausgereiftem Wasser verbraucht, die sich auch räumlich nicht so schnell wieder auffüllen, da dieses Wasser sich unterirdisch nur sehr geringfügig bewegt (ca. 30 cm/Tag).



Zum anderen wirke dieses Wasser sehr negativ auf alle biologischen Systeme. Anstatt demjenigen der es trinkt Energie zu geben, nimmt es Energien weg. Schauberger fand heraus, dass beim Trinken von 1 Ltr. hochwertigem Wasser nur eine Gewichtssteigerung von ca. 300 bis 400 gr. im Organismus zu verzeichnen ist und der Rest des Wassers direkt in Energie für den Organismus übergeht, was auch die enorm belebende Wirkung erklärt. Diese Aussagen Schaubergers können in dem Buch "Lebendes Wasser" von Olof Alexandersson nachgelesen werden. Wenn Ihnen also nicht das beste Trinkwasser zur Verfügung steht, können sie viel tun um seine Qualität zu verbessern.

Modulationsverfahren
Die Grundlage dieser Verfahren ist die noch junge Erkenntnis, dass Wasser Informationen speichert, also ein Gedächtnis besitzt. Neuerdings forschen auch einige "seriöse" Naturwissenschaftler (z.B. Raumfahrtforschungsinstitut Stuttgart) zu diesem Thema und bestätigen, was Naturforscher und Grenzwissenschaftler schon länger erkannt haben:
Nach dem Filtern und chemischen Reinigen von schadstoffbelasteten Wässern, behält dieses Wasser die elektromagnetischen Schwingungen bestimmter Wellenlängen bei, die exakt diesen Schadstoffen zugeordnet werden können. Aus dieser Sicht erscheint das Reinigen und Filtern unnötig und tatsächlich verzichten die meisten Hersteller von Aktivierungsgeräten auch auf Filterapparaturen.
Die positiven Effekte des durch die aktivierte Aufbereitung erreichten Ordnungsgrades sind allem Anschein nach im Stande, vorhandene physikalische Belastungen zu annullieren. In diesem feinstofflichen Bereich befinden sich einige bekannte Hersteller von Wasseraktivierungs-Systemen. Bekannte Marken sind Grander, Plocher und die GIE-Geräte von Peter Gross.
Grander wendet, wie viele andere Hersteller inzwischen auch, ein biotechnisches Verfahren an, wobei das Wasser durch Magnetismus in hochfrequente Schwingungen versetzt wird.
Das Prinzip dabei ist, das hohe Schwingungen die niedrigeren Schwingungen überlagern. Die Energieübertragung geschieht hier durch Resonanz, so dass diese eher kleineren Geräte in der Regel nur an die Wasserleitung angebracht werden müssen. In diesen Geräten befindet sich als einzigstes Wirkungsprinzip ein Granderwasserkonzentrat in einem magnetischen Gehäuse. Weltweit gibt es bereits sehr viele Anwender von div. Wasseraktivierungsgeräten und viele berichten von erstaunlichen Wirkungen auf Mensch, Tier und Pflanze.

Im Inneren von Plocher-Geräten befindet sich ein verdichtetes Energiefeld, was auf das Wasser wirkt, sobald diese Geräte von außen auf die Wasserleitung montiert werden. Die GIE-Aktivierungstechnik ist ein Durchlaufgerät, in dem sogar 15 verschiedene Wirkprinzipien aus chemisch belastetem Leitungswasser ein biophysikalisch hochwertiges Trinkwasser aufbereiten. Dies können Sie detailliert auf der Web-Seite agua-viva.info nachgelesen. Andere Hersteller verwenden andere Wirkprinzipien. Zur Verwendung kommen Orgon-, Tachyonen-, Nullpunkt-, Vakuum- und kosmische Energien.
  Was beim Wasser nützt, wirkt auch in anderen Bereichen. Diese genannten Energien können auch gegen Elektrosmog eingesetzt werden. Der Forscher Peter Gross hat sich dies zu Nutze gemacht und eine formschöne Wasserlampe gegen Elektrosmog in seinem Programm.
Eine tatsächliche energetisierende Wirkung ihrer Geräte konnten die meisten Hersteller mittels bestimmter Methoden wie Bioresonanzmessungen, Dunkelfeldmikroskopie, Biophotonenanalyse, Kirlianfotographie, Kristallanalyse, Blutmorphologische Untersuchungen, UV-Spektroskopie und Keimversuchen sichtbar machen.
(Elektrosmog Lampen aus dem Programm von
Peter Gross)
Es lohnt sich, mit den Herstellern etwas ausführlicher über ihr Produkt zu sprechen, um durch den Dschungel dieses unbekannten Gebietes zu finden. Denn wenn wir auch bereit sind, diesen verhältnismäßig neuen Gedankenstrukturen Raum zu geben, so fallen wir doch nur all zu oft wieder zurück auf eine zu chemisch ausgerichtete Betrachtungsweise.
Aber Wasser ist nun mal ein Lebewesen: Nämlich das Lebewesen, dem wir unser Leben verdanken.

     
   "Auf den Schreck trinken wir erst mal ein Glas Wasser"!  
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